01.05.2026

Schlecht geschlafen? Gibt’s nicht!

Du wachst morgens auf und bist total groggy? Dann ist das Schlechteste, was du tun kannst, dir selbst zu sagen, dass du schlecht geschlafen hast. Im Gegenteil: Beginne lieber damit, dir zu erzählen, dass du gut geschlafen hast! Der Grund: Dein Gehin reagiert stark auf Erwartungen. Wenn du glaubst, dass du gut geschlafen hast, kann dein Gehirn tatsächlich mehr Energie erzeugen, deine Konzentration verbessern und verhindern, dass du deine Müdigkeit stark wahrnimmst.

Diese Effekte konnten in zahlreichen Studien bestätigt werden. Müdigkeit ist nämlich nicht nur körperlich, sondern auch psychologisch – unsere Gedanken haben also enormen Effekt darauf, ob wir uns fit oder müde fühlen. Zudem steigt dein Stress-Hormon (Cortisol), wenn du denkst, dass du schlecht geschlafen hast, und dies führt zusätzlich zu stärkerer Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeiten und sogar Erschöpfung.

Nach der nächsten kurzen Nacht konzentrierst du dich also ganz auf den Gedanken, dass du gut (oder zumindest ausreichend) geschlafen hast und du wirst sehen, dass der Tag viel leichter vergeht!

Schlecht geschlafen? Gibt’s nicht!
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